Startseite

Wappen von Veinau anno 1288

Wappen von Veinau anno 1288

Herzlich willkommen auf der Webseite von Feinauer Genealogy. Hier erhalten Sie Informationen über die Geschichte der Feinauer und Hintergründe zu Manfred Feinauer, dem Genealogen, der jahrelang in Geschichtsbüchern nach den Wurzeln der Feinauer geforscht hat. Das Resultat sehen Sie in Auszügen auf dieser Webseite. Die Genealogie ist in vielen Familien verbreitet. Jedoch sind über Kriege und Brände Verzweigungen in Klöstern, Rathäusen und sontigen Aufzeichnungen verloren gegangen. Lange musste Manfred Feinauer annehmen, dass mit dem Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 die Linie der Feinauer nie ganz nachvollzogen werden konnte. Erst sehr spät gelang ihm den Zweig bis zu den Urspüngen in den Jahren 1200 ff. bis zu den Rittern Bielrid zu verfolgen. Damit ist der Stammbaum in der Linie von Manfred Feinauer von der Wurzel bis heute komplett. Die weit verbreitet die Feinauer heute sind lässt sich über soziale Netzwerke sehen. Es ist aber ein schönes Gefühl zu wissen, dass alle ihren Ursprung in Veinau bei Schwäbisch Hall genommen haben.


Genealogie – Ahnenforschung
Genealogie ist der Fachbegriff für Ahnen- oder Familienforschung. Diese Forschung bezeichnet eine historische Hilfswissenschaft. Genealogie ist, ausgehend von einer bestimmten Person, die Erforschung der Vorfahren in einer aufsteigenden Linie oder der Nachkommen als absteigender Linie. Die Vorfahren eines Menschen werden im Volksmund auch als Ahnen bezeichnet, weshalb sich auch der Begriff Ahnenforschung eingebürgert hat. Als Verwandtschaft bezeichnet man eine Gruppe von Personen, die genealogisch miteinander verknüpft sind.

Die Ergebnisse aus der Forschung können in einer Software oder auf Papier in Form einer Liste oder Tabelle dargestellt werden. Darstellungen der Vorfahren in aufsteigender Linie, also von Vorfahren, werden als Ahnentafel oder auch Ahnenliste bezeichnet. In in absteigender Linie wird die Darstellung als Nachkommentafel oder Nackommenliste bezeichnet. Mit Sanduhr-Tafel wird die Darstellung beider Zweige bezeichnet. Darin sind dann sowohl Vorfahren als auch Nachkommen enthalten. Welche der beiden Visualisierungsarten (Tabelle oder Liste) in Frage kommt ist in entscheidendem Maß abhängig vom Umfang der vorliegenden Daten. Besonders bei der Veranschaulichung vieler Generationen bietet sich in erster Linie eine Listenform an, da sie nacheinander die Ahnen aufführt. Werden hingegen die Nachkommen einer Person erfasst, dessen Familienname identisch war oder ist, dann handelt es sich um eine Stammtafel oder Stammliste.

Das Interesse an der Ahnen- oder Familienforschung kommt meist aus der eigenen Familie. Um die eigenen Vorfahren herauszufinden, werden Eltern, Großeltern oder andere Verwandte nach den familiären Beziehungen befragt. Viele wertvolle Informationen können auch aus ausgiebigen Recherchen resultieren, die man aus Damilienbüchern, Fotoalben oder auch Ahnenpässen haben kann. Diese können sehr gut zur Datensammlung herangezogen werden. Ebenso aufschlussreich sind die Angaben auf Geburtsurkunden, Totenzetteln oder Totenscheinen, wie sie in vielen Regionen üblich waren und sind.

Wenn jemand tiefer in die Genealogie einsteigen möchte, der muss über ein fundiertes Fachwissen verfügen, alte Schriften lesen können und Zugang zu den Quellen haben. Besonders historische Quellen, wie Kirchenbücher, Gerichtsakten, Sterbebücher, oder Taufregister setzen umfassende Kenntnisse im Lesen alter Schriften voraus. Es kann auch vorkommen, dass sich ein Familienname über die Jahrhunderte verändert hat. Die erforderlichen Kenntnisse zum Genealogen lassen sich in keinem Studium erwerben, sondern nur im Laufe jahrelanger Forschungstätigkeit auf diesem Gebiet erarbeiten.